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Sportlich

Welche Patronenfamilien begegnen im Long-Range- und PRS-Sport?

Im Präzisionssport begegnen Ihnen kleine Randfeuerpatronen und viele verschiedene Zentralfeuerpatronen.

Einfach erklärt

Im Präzisionssport begegnen Ihnen kleine Randfeuerpatronen und viele verschiedene Zentralfeuerpatronen. Diese Namen beschreiben zunächst die Bauart der Zündung. Welche Patronen in einem Wettbewerb zugelassen sind, legt dessen Regelwerk fest.

Ausführliche Fachinformationen

Im Long-Range- und PRS-Umfeld begegnen Ihnen viele Patronennamen. Häufig genannt werden .308 Winchester und 6,5 Creedmoor. Im Präzisionssport kommen außerdem beispielsweise 6 mm BR Norma, 6 mm Dasher, 6 mm Creedmoor und 6,5 × 47 Lapua vor. Welche davon besonders verbreitet ist, hängt von Land, Wettkampfform und Saison ab. Die Liste ist keine Rangfolge.

Weitere Beispiele sind .223 Remington und 6,5 × 55. Im Bereich leistungsstärkerer Patronen finden sich unter anderem .300 Winchester Magnum, .300 PRC und .338 Lapua Magnum. Mehr Energie bedeutet dabei nicht automatisch mehr Präzision. Gleichzeitig verändern sich etwa Rückstoß, Wärmeentwicklung und Anforderungen an die Ausrüstung.

Eine eigene Gruppe bilden Randfeuer- oder Rimfire-Wettkämpfe. Hier spielt .22 l.r., auch .22 Long Rifle genannt, eine wichtige Rolle. Die sportlichen Bedingungen und Entfernungen unterscheiden sich von Zentralfeuerformaten. Ob eine bestimmte Patrone zugelassen ist, steht im aktuellen Wettkampfregelwerk und in den Bedingungen der Schießanlage.