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Übergreifend

Wie wirken Regen, Nebel, Glas und helle Sonne auf die Messung?

Nebel und Regen können das ausgesendete Licht abschwächen oder zurückwerfen.

Einfach erklärt

Nebel und Regen können das ausgesendete Licht abschwächen oder zurückwerfen. Glas kann zusätzliche Reflexionen erzeugen. Helles Sonnenlicht kann die Erkennung des zurückkehrenden Signals erschweren. Deshalb ändern sich Messbedingungen mit der Umgebung.

Ausführliche Fachinformationen

Nebel und Regentropfen können Laserlicht streuen. Dadurch kommt möglicherweise weniger Licht vom eigentlichen Objekt zurück. Zugleich können Tropfen oder Teilchen vor dem Objekt eigene Rückmeldungen erzeugen. Wie stark dieser Effekt ist, hängt von Wetter, Gerät und Messsituation ab. Eine einzige pauschale Korrektur für jedes Regenwetter wäre deshalb nicht aussagekräftig.

Auch eine Glasscheibe verändert den Messweg. Ein Teil des Lichts kann an ihr zurückgeworfen werden, ein anderer Teil hindurchgehen. Beschichtungen und die Stellung der Scheibe spielen dabei eine Rolle. Aus einer angezeigten Zahl allein ist dann nicht erkennbar, welche Fläche das Gerät erfasst hat.

Helle Sonne erzeugt zusätzliches Hintergrundlicht. Das Gerät muss sein Messsignal davon unterscheiden. Ein klares Bild durch die Optik bedeutet deshalb noch keine zuverlässige Entfernungsmessung. Wetterfestigkeit ist wiederum eine andere Eigenschaft: Sie schützt das Gehäuse. Sie verhindert nicht, dass Regen oder Nebel den Lichtweg beeinflussen.