Waffenrecht: Bürgerallianz fordert weniger Bürokratie und verhältnismäßige Regeln
Die bayerische Bürgerallianz bringt sich mit einem Positionspapier vom 14. Oktober 2026 in die Waffenrechtsevaluierung ein. Wie der VDB am 23. Oktober berichtet, tragen 25 Verbände und Vereine mit zusammen mehr als 2,2 Millionen Mitgliedern die gemeinsamen Forderungen. Dazu gehören auch der Bayerische Jagdverband und der Bayerische Sportschützenbund.

Die bayerische Bürgerallianz bringt sich mit einem Positionspapier vom 14. Oktober 2026 in die Waffenrechtsevaluierung ein. Wie der VDB am 23. Oktober berichtet, tragen 25 Verbände und Vereine mit zusammen mehr als 2,2 Millionen Mitgliedern die gemeinsamen Forderungen. Dazu gehören auch der Bayerische Jagdverband und der Bayerische Sportschützenbund.
Das Bündnis verlangt eine klarere Trennung zwischen legalem Waffenbesitz und Waffenkriminalität, weniger Verwaltungsaufwand sowie einen möglichst einheitlichen Vollzug. Bestehende Belastungen sollen stärker begründet werden müssen. Anlasslose verpflichtende psychologische Gutachten lehnt die Allianz ab; betroffene Verbände sollen frühzeitig beteiligt werden.
Der VDB begrüßt die Initiative und sieht Überschneidungen mit seinen eigenen Anliegen. Für Jäger und Sportschützen ist die Meldung ein neuer Beitrag zur politischen Diskussion. Das Papier formuliert Verbandsforderungen; es ist weder ein Gesetzesbeschluss noch eine bereits geltende Rechtsänderung.