Waffenrecht: VDB und LJV Rheinland-Pfalz suchen gemeinsame Positionen
Bei einem Treffen in Gensingen stand die laufende Waffenrechtsevaluierung im Mittelpunkt. Der VDB berichtet über gemeinsame Anliegen.

Vertreter des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) und des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz haben am 14. Oktober 2026 in Gensingen über aktuelle waffenrechtliche Fragen gesprochen. Der VDB veröffentlichte seinen Bericht dazu am 19. Oktober.
Für den VDB nahmen Vizepräsident Frank Satzinger und Interessenvertreter Peter Braß teil. Sie trafen LJV-Präsidentin Dr. Gitta Greif-Werner, Vizepräsident Bernd Bahr und Geschäftsstellenleiter Frederik Grüneberg.
Nach Darstellung des VDB gab es bei der laufenden Evaluierung des Waffenrechts zahlreiche Übereinstimmungen. Genannt werden verhältnismäßige, praxistaugliche Regeln ohne unnötige Belastungen für rechtstreue Waffenbesitzer sowie eine klare Unterscheidung zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz.
Der Bericht dokumentiert einen Austausch von Verbandspositionen. Er nennt weder einen beschlossenen Gesetzestext noch neue Fristen oder konkrete Änderungen für Waffenbesitzer. Ein gemeinsamer Maßnahmenkatalog wird darin nicht veröffentlicht.
Quelle: VDB, 19. Oktober 2026. Ereignis: 14. Oktober 2026. Recherchestand: 22. Oktober 2026.